Nachdem der Bauantrag nun genehmigt wurde und die wasserrechtliche Erlaubnis nun auch noch vorliegt, hatten wir am 24.8. das Bauanlaufsgespräch. Darin wurde besprochen wieviel aufgeschüttet werden muss (da leichte Hanglage), welche Fenster, Türen, Türklinken, Fensterbänke, Dachziegel ... wir haben wollen und wie das Ganze nun weiter abläuft.
Gestern dann der erste Termin auf der Baustelle mit unserem Bauleiter. Problem: Telefon- und Stromkabel die vor dem Grundstück verlaufen und den Kran/LKW behindern (könnten).
Heute Termin mit dem Tiefbauer auf dem Grundstück, der das Ganze wiederum nicht als Problem sieht.
Der Antrag für die Kläranlage mit Versickerung bei der Wasserbehörde PIR war bisschen sinnlos, da wir vorgestern erfahren haben, dass vor dem Grundstück ein Abwasserrohr verläuft, welches in einem Bach endet. Somit könnten wir uns evtl. da mit dranhängen.
Versickerungsgutachten + wasserrechtliche Erlaubnis somit umsonst erstellt und BEZAHLT !
Strom kommt auch erst in 4-8 Wochen, da uns die Haus-Firma gesagt hat, sie kümmern sich um den Antrag, da sie auch die ganze Elektrik machen. Auf der Baustelle erfuhren wir nun, dass das unsere Aufgabe sei sich um den Stromanschluss zu kümmern! Danke! Ich hatte extra noch nachgefragt in der Wartephase, ob ich den Antrag schonmal bei der ENSO stellen sollte! *grrrrr* Aber vielleicht könnten uns da ja die Nachbarn aushelfen, indem wir ein Kabel rüberziehen und einen Zähler zwischenschalten. Dagegen habe sie zumindest erstmal nichts.
Am 15./16. soll es dann endlich losgehen. Da sollen die Bagger anrollen :)
Wir freuen uns und sind gespannt.
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